„Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.“
Hermann Hesse, „Im Nebel“
Über A. V. Riven
Auf der stillen Seite der Wirklichkeit verschwimmen Linien.
Gefühle verblassen, Worte versagen, Routinen übernehmen.
A. V. Riven schreibt über diese Zwischenräume – über das, was man nicht zeigt oder ausspricht, aber
spürt. Über inneres Erstarren, das Ringen mit sich selbst, über stumme Rettungsversuche in einer lauten Welt,
die von solchen Tiefen nichts wissen will.
Geschichten, in denen das Echo lauter ist als der Aufschrei.
Aktuelles Projekt: Erstarrt
Was passiert, wenn du nichts mehr fühlst?
Du spürst keine Wut mehr, keinen Ärger, keine Trauer, keine Freude, keine Lust mehr. Alles ist in einem Nichts verschwunden. Statt „ich will“ ist dort nur noch ein „egal“. Bist du dann noch wirklich da?
Casper und Daniel kämpfen gegen die große Leere und Geichgültigkeit, gegen das innere Verstummen. Sie versuchen es mit Gesprächen, mit Schweigen, mit Alkohol, Musik, Ritualen und wildem Sex. Können sie sich selbst retten?
Erstarrt ist ein psychologischer Roman über emotionale Taubheit, stille Verzweiflung und den verzweifelten Versuch, sich selbst – und vielleicht auch einander – ins Leben zurückzuholen.
Titel: Erstarrt
Untertitel: Wenn nichts mehr zählt
Genre: Psychologischer Gegenwartsroman
Umfang: ca. 270 Normseiten
Ton: Düster, leise, mit einem Hauch schwarzen Humor
Themen: Depression, emotionale Leere, Lebensüberdruss, Männlichkeitsbilder, Freundschaft;
zwei Männer als Hauptfiguren in einer psychologisch-emotionalen Geschichte
Zielgruppe: Leser*innen, die realistische, tiefgründige Geschichten über psychische Krisen,
emotionale Abgründe und stille Verbundenheit suchen
Status: Manuskript beendet
Geplante Veröffentlichung: offen, Agentursuche
Eine kleine Leseprobe (Ausschnitt aus Kapitel 4) gibt es hier im PDF-Format:
Leseprobe

